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MKG- & ORALCHIRURGIE MANNHEIM

parodontologie

Parodontologie

Parodontitis ist eine durch Bakterien verursachte Entzündung des Zahnhalteapparates.

parodontologie

Parodontologie

Die Parodontologie beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie der Erkrankungen des Zahnhalteapparates.

Nicht behandelte Parodontose bzw. Parodontitis kann zu vorzeitigem Zahnverlust führen sowie Folgeerkrankungen an Herz- und Blutgefäßen verursachen.

Parodontologie

Parodontitis, umgangssprachlich als Parodontose bezeichnet, ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates, die in erster Linie durch Bakterien in Zahnbelägen (Plaque) verursacht wird. Der Parodontitis geht immer eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) voraus. Bleibt die Entzündung dauerhaft bestehen, folgen Gewebe- und Knochenabbau, die für den Halt des Zahnes verantwortlich sind. Das kann Jahre oder Jahrzehnte dauern, bei aggressivem Verlauf auch nur wenige Monate. Am Ende stehen ohne Behandlung oft die Lockerung und der Verlust von Zähnen.

Unzureichende Zahnpflege, Rauchen und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus erhöhen das Risiko der Entstehung einer Parodontitis. Parodontitisbakterien und Entzündungsstoffe können über das Zahnfleisch auch in den Blutkreislauf gelangen. Ein wissenschaftlich belegter Zusammenhang besteht zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die bei einer Parodontitis freigesetzten Bakterien können eine Arterienverkalkung unterstützen und so Herzinfarkte oder Schlaganfälle begünstigen.

Wenn Sie öfter Zahnfleischbluten haben oder das Gefühl haben, dass sich Zahnfleisch zurückbildet oder sich sogar Ihre Zähne lockern, ist dies bereits ein Hinweis auf fortgeschrittene Parodontitis. In diesem Fall sollten Sie zum Zahnarzt gehen. Je früher eine Parodontitis erkannt und therapiert wird, desto größer sind die Erfolgschancen einer Parodontitisbehandlung. 

 

 

Parodontitis ist eine durch Bakterien
hervorgerufene 
Entzündung des
Zahnhalteapparates.