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MKG- & ORALCHIRURGIE MANNHEIM

Modell eines Zahnimplantats

Zahnimplantate

Ein Zahnimplantat ist im Prinzip eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Es besteht aus drei Teilen:

  • Das Implantat selbst, das fest im Knochen verankert wird.
  • Der Pfosten, auf den die künstliche Zahnkrone gesetzt wird.
  • Die Zugschraube, die den Pfosten und das Implantat miteinander verbindet.
Modell eines Zahnimplantats

Zahnimplantate

Ein Zahnimplantat ist im Prinzip eine künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Es besteht aus drei Teilen:

  • Das Implantat selbst, das fest im Knochen verankert wird.
  • Der Pfosten, auf den die künstliche Zahnkrone gesetzt wird.
  • Die Zugschraube, die den Pfosten und das Implantat miteinander verbindet.

Dentale Implantologie

Künstliche Zahnwurzeln (Implantate) können verlorene Zähne vollwertig ersetzen. Diese Titanschrauben heilen nicht nur in den Kiefer ein, sie verwachsen regelrecht mit dem Knochen. Mit dem Zahnersatz, der an Implantaten befestigt wird kann man ohne Angst fest zubeißen, sprechen und lachen!
Es ist sogar möglich, bei zahnlosen Patienten wieder festsitzenden Brücken-Zahnersatz anzufertigen. Herausnehmbarer Zahnersatz, der an Implantaten befestigt wird, stellt selbst anspruchsvolle Patienten zufrieden.
Wir führen Patientenberatungen zu allen Fragen der gesamten dentalen Implantologie durch. Eingangsuntersuchung und Indikationsstellung zur Versorgung mit Zahnimplantaten und die Entwicklung eines schlüssigen Konzeptes in Zusammenarbeit mit Ihrem Hauszahnarzt sind unsere wichtigsten Anliegen.
Die Implantation selbst verläuft völlig schmerzfrei in lokaler Betäubung. Implantat-Patienten berichten, dass es selbst nach Abklingen der örtlichen Betäubung nicht oder nur kurze Zeit geschmerzt hat.
Nach erfolgreicher Implantateinheilung (zwischen 6 und 12 Wochen je nach Lokalisation und Knochenqualität) wird der Zahnersatz durch Ihren Hauszahnarzt angefertigt, welcher von uns ausführliche schriftliche Informationen über die verwendeten Implantate erhält.

Der Behandlungsablauf

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über die einzelnen Schritte einer Implantatbehandlung in unserer Praxis geben.

1. Schritt: Persönliche Beratung und detaillierte Diagnose

Den Anfang einer Implantation bildet selbstverständlich ein ausführliches und persönliches Beratungsgespräch. Im Anschluss folgen eine umfassende Untersuchung und Diagnostik, für die wir hochmoderne Computertechnologie wie z. B. die strahlungsarme 3D-Röntgendiagnostik einsetzen. Dies liefert uns eine aussagekräftige Basis, um gemeinsam mit Ihnen die Möglichkeiten besprechen und dann auch einen individuellen Behandlungsplan einschließlich der Kosten aufstellen zu können. So können Sie sich bereits im Vorfeld auf absolute Transparenz und sichere Planung verlassen. Welche Vorteile die 3D-Röntgendiagnostik bietet, erfahren Sie hier.

2. Schritt: Einsetzen des Implantats

Dank der computergestützten 3D-Implantatplanung können wir den Eingriff bereits im Vorfeld exakt simulieren, eventuelle Risiken minimieren und dank der präzisen Aufnahme der Zahn- und Kieferstruktur Beschädigungen von Nachbarzähnen, Nerven oder Blutgefäßen vermeiden. Auf der Basis einer individuell angefertigten Schablone können wir das Einsetzen des Implantats in höchster Präzision und sehr schnell durchführen – wobei die OP-Belastung für Sie so gering wie möglich ist. Wenn Sie von der Behandlung am liebsten gar nichts mitbekommen wollen, können wir sie im Dämmerschlaf oder in Vollnarkose dürchführen, wofür uns ein erfahrenes Anästhesieteam zur Verfügung steht. Erfahren Sie mehr.

3. Schritt: Einheilungszeit

Dank unserer schonenden, minimalinvasiven Methoden profitieren Sie sowohl von geringen Schwellungen und wenig Schmerzen als auch einer schnellen Heilungsphase. So ist das Implantat in der Regel nach drei bis vier Monaten im Kiefer eingeheilt.

4. Schritt: Aufbringen des Zahnersatzes

Ob festsitzend oder herausnehmbar – nun kann der Zahnersatz von Ihrem Hauszahnarzt auf den Implantaten aufgebracht werden. Nahezu unsichtbar und zuverlässig belastbar.

Welche Implantat-Lösung auch immer für Sie optimal ist, wir beraten Sie individuell und mit jederzeit offenem Ohr für Ihre Wünsche und Anliegen.

Wann sind Zahnimplantate sinnvoll?

  • Einzelzahnlücken
  • Größere Zahnlücken ( sog. Schaltlücken)
  • Freiendlücken
  • zahnloser Ober- und/oder Unterkiefer
  • Wiederherstellung der Implantierfähigkeit eines Kiefers infolge Atrophie (Knochenschwund) oder Defekten mit regenerativen Methoden wie:
  • Sinusbodenelevation (Anheben des Kieferhöhlenbodens je nach Knochenangebot während der Implantation oder vorab).
  • Augmentation von autologem (körpereigenem) Knochen zur Kieferrekonstruktion.
  • Wiederaufbau defekter Kieferkammgebiete mit Knochenersatzmaterial (oder Spenderknochen) und resorbierbaren Membrantechniken mittels modernster Technik.

Zahnimplantate sind oft
die beste Lösung, wenn
Sie für lange Zeit
ansprechende Zähne
haben möchten.